Manchmal ist das Anbringen von einem Sichtschutz oder einem Windschutz erforderlich. Für das eigene Wohlbefinden aber auch für die Pflanzen im Garten. Wenn dies notwendig wird merkt man wenn Blumen umgeknickt werden, oder Äste abbrechen, oder wenn das Kaffeetrinken auf der Terrasse vor lauter Wind keinen Spaß mehr macht. Der Sichtschutz oder Windschutz sollte natürlich vom Stil her zum Haus passen. Der Sichtschutz oder Windschutz gehört ausreichend im Boden verankert. Auf alle Fälle sind bei unseren Klimabedingungen Windschutzeinrichtungen angebracht. Sie können einerseits aus Pflanzen bestehen oder aus festen Einrichtungen wie Mauern oder ähnlichem. Wind- und Sichtschutzelemente aus Holz in Einzelteilen sind sehr praktisch, diese kann man unbegrenzt aneinander stellen und die sehen mit etwas Bepflanzung auch dekorativ aus, eine Gute und eher kostengünstige Variante. Nicht ganz billig, aber für die Ewigkeit gedacht, dieses Kriterium erfüllen Gabionen, dass sind verzinkte Gitterkörbe, die mit Steinen befüllt werden. Die Haltepfosten werden in das Erdreich einbetoniert. Mit Gabionen kann man wahre Kunstwerke schaffen und diese auch ganz einfach je nach Lust und Laune bepflanzen. Soll der Sichtschutz auch als Windschutz dienen sollte man beachten, dass der Wind die Möglichkeit hat, durch das Hindernis hindurchzufließen. Ein falscher Einsatz eines Windschutzes kann nämlich das Gegenteil bewirken, eine Kaminwirkung oder unangenehme Luftwirbel. Gut geeignet sind auch Hohlblocksteine oder Formsteine aus den verschiedenen Materialien, diese lassen die Luft zirkulieren und bieten auch einen Sichtschutz. Ein weiterer Wind- und Sichtschutz zum Selbermachen ist Bambus, er hat eine lange Lebensdauer und wirkt zudem dekorativ und naturverbunden.