Der Landhausgarten strahlt eine ganz persönliche Form der Gartenkultur aus. Darunter stellt man sich einen Garten vor der vor verschiedenen Farben und Formen übergeht und keine freier Zentimeter Erde ist zu sehen, die Hausmauern mit Efeu und Kletterrosen verwachsen und der Rosenbogen darf natürlich auch nicht fehlen. Formen und Farben sind in einem Landhausgarten bunt gemischt und auch gewagte Kombinationen sind hier erlaubt. Schöne blühende Stauden und Sträucher wie schwarzer Holunder, Schneeball, Weißdorn oder die Felsenbirne ein saftiger grüner Rasen und fette farbintensive Geranien in Blumenkästen an den Fensterbänken, da geht das Herz bei jedem Gartenfreund auf. Auch Bäume dürfen in einem typischen Landhausgarten nicht fehlen, als Gerüstbilder eignen sich Obstbäume und andere Laubbäume wie Ahorn, Linde, Hainbuche, Robinie oder Magnolie und Traubenkirsche, je nach Größe und dazwischen Nadelbäume wie etwa die Serbische Fichte. Mit architektonischen Elementen wie breite Wege oder große gepflasterte Flächen geht man in einem typischen Landhausgarten sparsam um. Die Terrasse allerdings legt man mit Platten an und falls Wege anzulegen sind, geschieht dies mit Natursteinplatten die einfach auf dem Rasen verlegt werden. Auf der Terrasse und auch sonst findet man in einem Landhausgarten überall üppig mit Sommerblumen und Zwiebelgewächsen bepflanzte Blumenkübel und Blumenkästen. In einem Landhausgarten muss auch immer etwas blühen, das beginnt im Frühjahr mit Zwiebelgewächsen wie Tulpen, Narzissen oder Kaiserkronen, geht über in die Frühsommer- und Sommerblüher und endet im Herbst mit Astern und Chrysanthemen.