Der Atriumgarten

Der Atriumgarten

Der Atriumgarten wurde schon bei den Römern gestaltet und genutzt. Bei einem Atriumgarten handelt es sich eigentlich um einen Garten im Innenhof. Der Atriumgarten ist in der Regel meist klein, aber mit etwas Geschick und Ideen kann man dieses Stück Grund zu einem Kleinod inmitten von Mauern werden lassen. Der Großteil des Gartens wird mit Platten oder Pflaster befestigt. Für Rasen und große Pflanzflächen bietet der Atriumgarten zu wenig Platz. Der Mittelpunkt eines Atriumgartens kann ein stilvoll gestaltetet Brunnen im japanischen Stil sein. Man kann auch einen schönen lichtwachsenden, aber kleinen Baum pflanzen. Pflanzen in Kübeln und Trögen eignen sich ausgezeichnet um in einem Atriumgarten Akzente zu setzen, geeignet sind unter anderem Oleander, Lorbeerstrauch, Rhododendron, Blüten Skimmie, oder auch Zitrusgewächse. Für Pflanzflächen eignen sich am besten Hochbeete, darin kann man schöne Blumen, kleine Sträucher oder Kräuter für die Küche anpflanzen. Es ist wichtig nicht zuviele unterschiedliche Materialien zu benutzen, damit die Einheit des relativ kleinen Gartens nicht gestört wird. Da die Pflanzfläche in einem Atriumgartens begrenzt ist kann man auch in die Senkrechte gehen, dafür bieten sich die Hausmauern an. Kletterpflanzen wie der Winterjasmin der schon im Februar blüht nehmen wenig Raum ein und lassen den Garten auch gleich größer erscheinen. Licht und Schatten zu den Tageszeiten sollte man bei der Planung des Sitzplatzes oder des Kräutergartens auf alle Fälle berücksichtigt werden. Es gibt auch bei einem kleinen Garten viele Möglichkeiten, sowohl Zier- als auch Nutzpflanzen geschickt zu kultivieren und sich an ihnen zu erfreuen.





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